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21.6.07

Homosexuellen Parade in Jerusalem II

Die „Gay-Pride“, die Homosexuellen Parade hat stattgefunden. Ca 1 Stunde lang bewegten sich am Donnerstag Nachmittag die 2.000 Schwulen und Lesben die King-David-Straße hinunter, begleitet von ca. 7.000 Polizisten, die zu ihrem Schutz eingeteilt waren! Die am Ende der Parade geplante Feier im Liberty-Bell Park fiel dagegen aus.

2-3 Kilometer weiter entfernt, am anderen Ende der Stadt setzten zur gleichen Zeit 3.000 ultra-orthodoxe und religiöse Juden mit einem Gebets-Marsch den Kontrast zu der Veranstaltung. Sie rezitierten Psalmen und verschiedene Gebete. Aus den Reihen dieser Protestler mussten 12 Leute verhaftet werden, sogar eine selbstgebastelte Bombe wurde bei ihnen gefunden.

Channel One des israelischen Fernsehens hatte das Event, minutenweise sogar auf einem geteilten Bildschirm, live gesendet, und damit den Kampf um den Geist Jerusalems, der heiligsten Stadt der Welt dargestellt. Das Oberste Gericht hatte am Ende drei Petitionen, zum Stopp der Parade ablehnen müssen, indem es entschied, das das Demonstrationsrecht Vorrang vor der öffentlichen Empfindlichkeit hat. Noch kurz vor dem Ereignis wurde eine vierte Klage eingereicht, das der Marsch nicht stattfinden könne, da die Feuerwehr streike und wegen mangelnder Sicherheit - ohne Erfolg. Zwar standen nicht wirklich genügend Feuerwehrleute zur Verfügung, aber das Gericht entschied, dass ein 500 Meter Marsch ohne Abschlussfeier stattfinden könne.
Ein Repräsentant der Ultra-orthodoxen erklärte: „Wenn wir gewollt hätten, hätten wir die Gay-Pride Parade verhindert, indem wir 1 Million Leute mobilisiert hätten, das ist klar! Aber wir zogen es vor, es als lehrreiches Ereignis stehen zu lassen, indem wir durch unsere sture Gegendemonstration zeigten, dass es keinen Spaß macht, eine solche Demonstration auf Biegen und Brechen durchzusetzen und damit die Empfindlichkeit solch einer Stadt herauszufordern.“ Eine andere Frau der Gruppe erklärte: Es geht nicht um das Thema der Homosexuellen, auch eine andere Veranstaltung kann in Jerusalem nicht einfach abgehalten werden. Jerusalem hat eine geistliche Dimension, wie keine andere Stadt und ist in der ganzen Welt ein Juwel, das nicht befleckt werden darf.“

arutz sheva
jerusalemonline.com


Homosexuellen Parade in Jerusalem

21.06.07 14:30 Uhr - Die Homosexuellen-Parade in Jerusalem wird in ca. 3 Stunden anfangen. Die Ultra-orthodoxen Rabbis haben die ihre Leute zum Beten aufgerufen, um gewalttätige Demonstrationen zu verhindern. Dennoch waren letzte Nacht einige Juden dieser Gruppe auf den Straßen, um zu demonstrieren, vor allem in den Bezirken, wie Mea Shearim, und einige wurden von der Polizei nach Zusammenstößen und Steine werfen festgenommen.

Eine Petition, angeführt von einem Rechtsanwalt namens Naftali Wurzberger, ging beim Obersten Gerichtshof ein, der die Absage der Parade, die um 5 Uhr beginnen soll, fordert, da es bei der Feuerwehr einen Streik gibt und dadurch die Sicherheit in der Stadt nicht mehr gewährleistet ist und ohne genügend Feuerwehrleuten sei solch ein Event illegal. Die Staatsanwaltschaft und die Homosexuellen-Organisationen müssen binnen 2 Stunden dazu Stellung nehmen.

Sollte das das Eingreifen Gottes bedeuten?

Arutz Sheva
Jerusalemonline.com


26.5.07

Schwulen-Parade in Jerusalem

Am 21. Juni soll eine Homosexuellen-Parade in Jerusalem stattfinden. Die im März durch die Organisatoren ordentlich beantragte Veranstaltung musste nach einem Beschluss des Obersten Gerichts von der israelischen Polizei genehmigt werden. Die Parade war schon zweimal abgesagt worden, weil ultra-orthodoxe jüdische Kreise dagegen waren und weil die Sicherheit beide Male nicht gewährleistet war ( und weil gebetet wurde!). (Anmerk.: Gott sagt dazu: „Und wenn ein Mann bei einem Mann liegt, wie man bei einer Frau liegt, dann haben beide einen Gräuel verübt. Sie müssen getötet werden; ihr Blut ist auf ihnen.“ (Levi. 20,13) und: "Männerzeug darf nicht auf einer Frau sein, und ein Mann darf nicht das Gewand einer Frau anziehen. Denn jeder, der dieses tut, ist ein Gräuel für den HERRN, deinen Gott.“ (Deut. 22,15) Israel darf das nicht zulassen!)

Quelle: Israelnetz Nachrichten
und: die Bibel