Christen und messianische Juden - Ihr Stand, ihre Probleme, ihre Wünsche, ihre Ansichten
24.5.08
Israel nimmt teil
Er hat eine außergewöhnliche und große Stimme.
Wir hoffen: viele 12 Punkte für Israel !!!
22.5.08
Seit mehreren Jahren hört man von Verhandlungen über einen Friedensschluss zwischen Israel und Syrien. Mal hört man von geheimen Verhandlungen, die dann sogar in Israels Regierungskreisen scharf kritisiert werden, mal sind es halb mehr oder wenig geheime Gespräche. Aber bis jetzt ist es immer dabei geblieben - bei Gesprächen. Der syrischen Staatschef Bashar L-Assad hat sich meines Wissens noch mit keinem Laut zu irgendwelchen Verhandlungen, geschweige denn zu irgendwelchen Zugeständnissen, die Syrien bereit wäre oder nicht bereit wäre, zu machen, geäußert.

Normalerweise sollten sich zwei verfeindete Länder, die den Frieden beschließen, schon auf dem Weg der normalisierten Beziehungen befinden. Israel reicht seine Hand zum Frieden, und in der Hand befindet sich meistens auch gleich ein Geschenk. Von syrischer Seite kommt keine Hand, sondern Forderungen.
Die kürzlich, nach langen Jahren der Stagnation, wieder aufgenommenen "Friedensgespräche", zu denen sich jetzt Israels MP Ehud Olmert geäußert hat,
zeigen mir, dass diese Farce anscheinend nie enden will.
Wie Olmert richtig bemerkt hat, haben sich 3 Ministerpräsidenten vor ihm schon abgemüht, Syrien vom Friedenschluss mit Israel zu überzeugen, oder zu überreden. Aber der syrische "Löwe" schüttelt seine Mähne (sorgt dafür, dass die Terroristen an Israels Nordgrenze gut gerüstet sind), reißt das Maul auf, so dass jeder seine Zähne sehen kann (ein paar Truppen-Übungs-Spielchen an der eigenen Grenze), und legt sich weitere 8 Jahre schlafen.
Was Tzipi Livni sagte, dass Israel immer Frieden mit seinen Nachbarn gewollt hat, ist ja sonnenklar! Aber das andere ist verschwendete Atemluft: "die Syrer müssen verstehen, dass dies eine vollständige Abkehr von der Unterstützung des Terrors von Hamas, Hisbollah und dem Iran erfordert.“ Tut mir leid, liebe Frau Livni, die Syrer verstehen das, sie sind ja nicht dumm. Aber sie wollen nicht!
17.4.08
Gebetszettel in der Westmauer

Die Klagemauer, die heiligste Stätte des Judentums, stellt für viele Juden ein Symbol dafür dar, dass der Bund Gottes mit dem jüdischen Volk noch gilt. Heute stecken Menschen aufgeschriebene Gebete in die Ritzen und Spalten der Mauer oder beten vor ihr. Viele glauben, dass die Klagemauer eine Abkürzung ihrer Gebete zu Gott sei. Sie war die Westmauer des zweiten Tempels.
Die Zettel haben eine religiöse Bedeutung und werden respektvoll eingesammelt. Kein aufgeschriebenes Gebet soll verloren gehen oder beschmutzt werden, so der Rabbi laut der "Jerusalem Post". Anschließend werden sie auf einem nahe gelegenen Friedhof am Ölberg nach jüdischer Tradition beerdigt. In der jüdischen Religion ist es verboten, Schriftstücke, auf denen sich der Name Gottes befindet, zu vernichten.
Gebetszettel werden als "heilig" betrachtet
"Wir betrachten diese Zettel als heilig, als etwas, das Menschen an den Schöpfer geschrieben haben", sagte Rabinowitz. "Wir behandeln sie entsprechend dem jüdischen Gesetz und begraben sie mit allen anderen heiligen Schriften." Weder er noch seine Helfer würden die Gebetszettel lesen. "Es ist wie ein Gebet, es ist ein Ausdruck vom Herzen der Menschen an den Schöpfer."
Für alle, die ihre Gebete nicht persönlich in die Klagemauer stecken können, gibt es auch einen Brief, E-Mail oder SMS-Service. Das Gebet wird dann direkt an der Klagemauer abgeliefert. Die Gebete stammen aus der ganzen Welt und von unterschiedlichsten Denominationen. Sogar Muslime schicken Gebete, unter anderem aus Indonesien.
Die Gebetszettel werden zum einen vor dem Passah-Fest, das am kommenden Wochenende beginnt, und zum jüdischen Neujahr (Rosch HaSchanah) im Herbst von der Klagemauer eingesammelt.
11.4.08
An den Checkpoints
Wörtlich sagte Olmert: „Nehmt all die Palästinenser, die sich an den Kontrollpunkten ausziehen müssen, nur weil es in ihren Reihen Terroristen gibt. Nehmt all diejenigen, die an den Kontrollpunkten anstehen müssen, wegen der Befürchtung, dass womöglich ein mit Sprengstoff beladener Wagen passiert. Dies kann ein brodelnder Topf sein, der aufbrechen und schlimme Verbrennungen verursachen kann, und es kann etwas anderes sein, was allein von eurem Verständnis abhängt und eurer Fähigkeit, weise und entschlossen zu handeln.“
3.4.08
Merkavim
Ein Kleinbus der israelischen Firma „Merkavim“ könnte in Zukunft auf deutschen Straßen gesehen werden. Der Bus mit ca. 13 Sitzplätzen wird in Israel zusammengebaut und kann als Stadtlinienbus eingesetzt werden oder aber speziell umgebaut für privat genutzt werden. Der Importeur AMEX aus Frankfurt verkauft den Bus namens „Merkavim M20E“ (Merkavim = Fahrgestelle) in Deutschland. Die Fahrgestelle sind von Volvo, MAN und Mercedes-Benz und versehen mit dem stärksten Fiat Motor haben die Busse 157 PS.1.4.08
Niemand hat die Null gewählt.
Seyyed Ali Chamenei hat in seiner vom iranischen Fernsehen übertragenen Rede zum persischen Neujahrsfest sich sehr kritisch über den Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Israel vor zwei Wochen geäußert. Er sagte:
„Ich bin überrascht, dass einige europäische Länder nichts aus dem Schicksal des amerikanischen Regimes lernen. Sie können sehen, wie sehr es auf der Welt gehasst wird, und dennoch gehen einige von ihnen, um die zionistischen Investoren zu erfreuen, ins besetzte Palästina und sprechen im Parlament des zionistischen Schwindel-Regimes gegen den Iran. Sie kritisieren den Iran einfach, um sie zu erfreuen. Warum haben sie nichts gelernt?“
Aber wer hat ihn schon gefragt? Niemand hat die Null gewählt. Zu eurer aller Bildung: Der Ajjatolla Sajjed Ali Chamenei ist der oberste religiöse Führer im Iran und er war Staatspräsident. Er hat zwar ziemlich viel Macht im Iran ist aber ein menschenverachtender, kriegslüsterner und natürlich Israel-feindlicher Quertreiber.
28.3.08
Baruch Adonai, Elohej Israel
aus Psalm 41
26.3.08
e-mail an Frau Merkel
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, 20.03.08
Mit größter Freude hörte ich Ihre Rede in Israel vor der Knesset. Die Klarheit, mit der Sie sich zu Israel stellten, ohne Furcht die Schuld der Deutschen über die Shoah bekannten und Israel Solidarität bekundeten und des Beistands Deutschlands versicherten, bringt Ihnen nicht nur in Israel Anerkennung ein. Auch viele Deutsche, wie ich, sehen wegen Ihrer Haltung zu dem Land und dem Volk der Bibel mit Begeisterung eine enge und freundschaftliche Beziehung der beiden Länder für die Zukunft wachsen. Das ist nicht nur wegen unserer historischen Verantwortung nötig, sondern wertet auch die Stellung unseres Landes in der Welt auf. Ich bin der Meinung, dass Ansichten wie die Ihre uns Deutschen helfen, wieder zu lernen, stolz auf unser Land zu sein.
Vielen Dank Frau Merkel, bitte machen Sie weiter so!
e-mail an Frau Merkel

