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5.1.09

Missbrauch von Kindern

Die Hamas im Gazastreifen missbraucht die Kinder der Palästinenser, nicht nur als lebende Schutzschilde im Kampf gegen Israel, sondern in der Erziehung zum Hass und zum Aufbau eines Feindbildes.
Die Gehirnwäsche geht so weit, dass kleine Kinder zum Hass gegen Juden und ein ganzes Volk erzogen werden, Kampf mit Gewehren, marschieren und sogar Märtyrer sein nachahmen, wo andere Kinder in ihrem Alter mit Spielsachen spielen.



Das ist ein klarer Verstoß gegen die UN-Kinderkonvention.
Das verstößt gegen internationales Recht.
Wo ist die UNICEF, Herr Ban Ki-Moon?
Warum schweigt die UNO gegenüber dieser krimminellen Aktionen der Hamas, Herr Ban Ki-Moon?
Nicht mal eine Verurteilung?

22.12.08

Die Grenze zum Gazastreifen - was ist da wirklich los?

Die Hamas hat am 19.12. die Waffenruhe mit Israel aufgehoben, bzw. nicht verlängert, die am 19. Juni begonnen wurde, aber schon seit Anfang November zu bröckeln begann, weil seitdem zahllose Raketen und Granaten auf israelisches Gebiet geschossen wurden. Es war nur noch dem Namen nach eine Waffenruhe.130 Raketen und 98 Mörsergranaten konnte man in den letzten zwei Monaten zählen.

Alle regen sich auf, weil die Grenzen zum Gazastreifen von Israel dicht gemacht werden. Aber man muss sehen was wirklich abläuft:

Punkt 1. Die palästinensischen Terrororganisationen planen Angriffe mit Raketen und führen sie auch aus.
Danach 2. Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte sehen sich gezwungen zu handeln, und versuchen möglichst vorher schon Attacken zu verhindern. Sie setzen die Israelische Luftwaffe ein und es kommt zum Beschuss von Terrorgruppen nahe dem Sicherheitszaun.

Darauf 3. Die Terrororganisationen machen jetzt erst recht weiter, als sog. Racheakte, Raketen- und Mörser über die Grenze zu schießen.
Dann kommt, was kommen muss: 4. Israel reagiert mit der Schließung der Grenzübergänge.

Die kluge Reaktion der Hamas wäre jetzt, das Raketenfeuer einzustellen, und die durch die Schließung der Übergänge verursachte Notlage der Bevölkerung Gazas zu verhindern. Aber nein, jetzt wird eine völlig überzogene Medienkampagne gestartet und aller Welt gezeigt, wie die arme palästinensische Bevölkerung leiden muss (was ja stimmt), und dass das alles die Schuld der bösen Israelis sei.

Ursache und Ergebnis werden darin natürlich verdreht, und leider funktioniert das auch noch. Die meisten Medien in Europa nehmen es dankbar auf und berichten dann hemmungslos einseitig. Auch auf unseren Bildschirmen in ARD und ZDF hat man keine Chance eine einigermaßen objektive Darstellung der Ereignisse zu hören. Alle fordern lautstark: Israel, die kaltblütige, unmenschliche Besatzermacht soll sofort die Grenzen öffnen, damit humanitäre Hilfe in den Gazastreifen gelassen werden kann. Keinen scheint es zu interssieren, dass der Raketen- und Mörsergranatenbeschuss dann immer noch fortdauert.

In den vergangenen Wochen hat die israelische Luftwaffe Schläge gegen Raketenabschussbasen im Gaza-Streifen ausgeführt. Israelische Soldaten gerieten zudem wiederholt mit palästinensischen Terroristen aneinander, die Sprengsätze an der Grenze legen wollten. Ägyptische Truppen entdeckten an der Grenze zum Gaza-Streifen 500 Tonnen TNT.

Israel will ja hundert mal lieber die Waffenruhe fortsetzen und hat kein Bedürfnis Schläge gegen die Terroristen durchzuführen. Aber die radikale Hamas, die sich schließlich nach wie vor auf die Fahnen geschrieben hat, Israel zu bekämpfen, koste es was es wolle, offensichtlich auch auf Kosten der Bevölkerung in Gaza, die das großenteils gar nicht mehr mitmachen wollen, lässt Israel keine Wahl. Der israelische Staat hat die Pflicht, und die israelische Armee hat die Aufgabe, die eigene Bevölkerung zu schützen. Wenn man die Raketenfeuer schon nicht verhindern kann, wird kein Israeli rumsitzen und Däumchen drehen, angesichts der Qualen, die die Bewohner von Sderot und anderen Ortschaften ertragen müssen.

Wenn ihr also Berichterstattungen über die Auseinandersetzungen an der Grenze von Israel zum Gazastreifen in unseren Medien hört oder lest, dann hört lieber nicht zu und legt die Zeitung weg. Informiert euch aus objektiveren Quellen im Internet, wie:

Nahost Focus

israelnetz.com

Botschaft

Die Welt.de

The Israel Project

12.9.07

69 verletzte Soldaten nach Kassam-Angriff

69 Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) sind heute Nacht durch eine Kassam-Rakete verletzt worden, die aus der Umgebung der Stadt Beit Hanoun im nördlichen Gaza-Streifen abgefeuert worden war und in einem Grundausbildungslager der Armee nahe dem Kibbutz Zikkim im westlichen Negev landete. Die Rakete schlug direkt in einem Verpflegungszelt ein, das nur tagsüber benutzt wird. Die Soldaten, die in den umliegenden Zelten schliefen, wurden durch Splitter verletzt. Ein Soldat wurde lebensgefährlich, vier schwer und sieben mittelschwer verwundet. Die restlichen 57 erlitten leichte Verletzungen oder mussten sich wegen Schocks behandeln lassen.

Sowohl die Salah-a-Din-Brigaden, der militärische Arm des sog. ‚Volkswiderstandskomitees’, als auch der Islamische Jihad übernahmen die Verantwortung für den Beschuss. Terroristen des Islamischen Jihad feierten den Angriff heute Morgen in ihren Moscheen in Gaza und brüsteten sich mit der Zahl der Verletzten. Ein Sprecher der Hamas bezeichnete ihn als einen „Sieg Gottes“.

Israels Ministerpräsident Ehud Olmert hat heute Morgen das Sicherheitskabinett einberufen, um über die Konsequenzen des Angriffs zu beraten.

Israelisches Außenministerium, 11.09.07


6.9.07

Kleinkrieg an der Grenze

Die Mörsergranaten und Kassam-Raketen, die auf den westlichen Negev geschossen werden, sind nur sekundäre Rauchschwaden aus einem Vulkan, der, ohne dabei gestört zu werden, seinem Ausbruch entgegen treibt. Innerhalb der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) gibt man sich keinen Illusionen hinsichtlich der anwachsenden militärischen Macht hin, die im Gaza-Streifen gegen Israel aufgebaut wird. Wie hochrangige Militärs mitteilen, liegt dort schon heute eine Infanterie-Panzerabwehr-Division in Stellung. Die Palästinenser Gazas imitieren die Hisbollah. Dort befehligen Kommandenten Einheiten und Kompanien, die auf Panzerabwehr, Sabotage, Patrouille, Fotografie und Spähen spezialisiert sind.

Den ZAHAL-Einheiten, die im „Sicherheits- bereich“ – einem ein Kilo- meter breiten Streifen innerhalb des Territoriums von Gaza – operieren, stehen diesen Kompaniekommandanten der Hamas gegenüber. Ein solcher Kommandant hat Anfang der vergangenen Woche einen 15-jährigen Selbstmordattentäter mit zwei Sprengstoffgürteln losgeschickt, nachdem er einen Hinterhalt der Armee in einem einer Raketenabschussrampe gegenüberliegenden Gebäude entdeckt hatte. Der Knabe sollte sich dort in die Luft sprengen, wurde aber gefangen genommen.

Dabei hat die Hamas kein Personalproblem – 60 Prozent der Bevölkerung des Gaza-Streifens sind unter 20 (rund 600 000 junge Burschen). Das Reservoir an Nachwuchs ist beinahe unerschöpflich, und auch an Waffen mangelt es nicht.

Tatsächlich findet an der Grenze zu Israel schon heute eine Art „Kleinkrieg“ statt, hinter dem sich ein regelrechter ‚Krieg der Gehirne’ verbirgt. Sobald die israelische Armee agiert, lernt die Gegenseite, zieht ihre Lehren, setzt diese um und reagiert. Während die Hamas in defensiver Hinsicht in städtischen Gebieten (teils unterirdische) Schutzstellungen ausbaut, um die Schlagkraft der

israelischen Luftwaffe zu beeinträchtigen, und gleichzeitig verschiedene Maßnahmen zur Abwehr gepanzerter Fahrzeuge ergreift, verbessert sie in aggressiver Hinsicht die Kommandostrukturen von professionellen Banden, die jenseits des Sicherheitszauns Anschläge in Israel durchführen sollen.

Momentan sind der Politik der Hamas noch Zügel angelegt, um Zeit zu gewinnen. Währenddessen lässt sie die diversen anderen Terrororganisationen im Gaza-Streifen agieren.

Yedioth Ahronot

3.9.07

Kinder im Terror - die andere Seite

Das neue Schuljahr hat für die Kinder der Kleinstadt Sderot mit einem Raketenhagel begonnen. Allein heute Morgen haben palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen sieben Kassam-Raketen auf die Stadt und ihre Umgebung abgeschossen.



Auf
dem Schulweg ertönten die Sirenen auf ‚Alarmstufe Rot’. Eine der Raketen schlug auf dem Gelände eines Kindergartens ein. Insgesamt zwölf Personen, vor allem Kinder, mussten wegen Schocks in das Barzilai Krankenhaus in Ashekelon eingewiesen werden.

In der ganzen Stadt waren in den Morgenstunden verzweifelte Eltern auf den Beinen, die ihre Kinder aus der Schule holten und schworen, sie in der näheren Zukunft nicht mehr dorthin zurück zu schicken. Natalie, eine Erzieherin in dem getroffenen Kindergarten, berichtet: „Viele der Kinder schrieen, und wir versuchten, sie zu beruhigen.

Die Terrorgruppe „Jahad el-islamiah“, die einmal mehr die Verantwortung für die Raketenangriffe übernommen hat, bezeichnete diese als „Geschenk zum Beginn des Schuljahres“.

haaretz.com

Diese Stadt braucht unser Gebet! Das Gebet hat Kraft!

Dem Chorleiter. Mit Saitenspiel. Auf der Scheminith. Ein Psalm. Von David. HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn, und züchtige mich nicht in deinem Grimm! Sei mir gnädig, HERR, denn ich bin welk; heile mich, HERR, denn meine Gebeine sind bestürzt. Meine Seele ist tief bestürzt.

Aber du, HERR, bis wann -? Kehre um, HERR, befreie meine Seele; rette mich um deiner Gnade willen! Denn im Tod ruft man dich nicht an; im Scheol, wer wird dich preisen? Müde bin ich durch mein Seufzen; die ganze Nacht schwemme ich mein Bett, mache mit meinen Tränen mein Lager zerfließen. Geschwächt von Gram ist mein Auge, gealtert wegen all meiner Dränger. Weicht von mir, alle ihr Übeltäter; denn der HERR hat die Stimme meines Weinens gehört.
Der HERR hat mein Flehen gehört; mein Gebet nimmt der HERR an. Beschämt und tief bestürzt werden alle meine Feinde; sie müssen zurückweichen, werden plötzlich beschämt.

Die Bibel

2.9.07

Kinder im Terror

Das ist die palästinensische Terror Bilanz des Monats August: es wurden ca. 290 Geschosse (Raketen und Granaten) auf Israel abgefeuert, vornehmlich aus dem Gazastreifen. Und da die Hamas erkannt hat, das Israel immer sofort reagiert, haben sie eine neue Methode gefunden: Nach dem Abschuss ihrer Kassamraketen machen sich die Terroristen sofort aus dem Staub, da die Abschussstellen von Israel beschossen werden. Später dann werden Kinder an die Plätze geschickt, um die Abschussrampen abzubauen und einzusammeln, denn die Teile werden wieder verwendet. Die Kinder erhalten dafür umgerechnet 2 Euro. Bei einer solchen Aktion sind vergangene Woche 3 Kinder ums Leben gekommen.
Kinder werden somit als lebende Schutzschilde ausgenützt. Lest dazu Rosema's blog.

Und die neue Generation von indoktrinierten, zum Terror erzogenen Jugendlichen steht bereit, sich als Märtyrer zu opfern. So haben Palästinenser vergangene Woche einen erst 15-Jährigen mit einem verborgenen Sprengstoffgürtel zu einem Selbstmordanschlag nach Israel geschickt. Der Junge wurde von israelischen Soldaten bei einem Checkpoint entdeckt und in Gewahrsam genommen. Gut für ihn, auch wenn er das im Moment nicht so sieht. Für uns Christen gilt es jetzt zu beten, dass die jugendlichen Täter, die vielleicht durch ihre Ungeschicklichkeit von den Israelis vorher erwischt werden und damit gerettet werden, zu Besinnung kommen und von ihren Wegen umkehren.

Ein Zitat von der ehemaligen Premierministerin Golda Meir, das zwar einige Jahrzehnte alt ist, aber so aktuell, wie eh und je: "Wir werden erst Frieden mit den Palästinensern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben, als dass sie uns hassen."


Seit Menschengedenken spielen Kinder Schießen, Fangen, Räuber und Polizei oder auch Krieg, oder ähnliche Spiele. Kinder üben damit ihr soziales Verhalten ein und können sich von ihren Aggressionen befreien, indem sie symbolisch schießen.

Diese meist mit Phantasiewaffen ausgeführten Spiele sind für die kleinen Kinder an sich nicht schädlich. Sie lernen den Umgang mit mit ihren eigenen Aggression und den Gegenreaktionen, mit ihren Gefühlen in Bezug auf Hassen, Beschützen, Rache und Vergeben.
Die Kinder jedoch in Gesellschaften, wo der höchste Wert eines Menschen ist, ein Kämpfer, ein Märtyrer zu sein und wo ein Feindbild gepflegt wird, werden die Kinderspiele ausgenützt für die Zwecke der Erwachsenen und schon die kleinen Kinder brutal manipuliert, indem man sie auffordert, Gewalt anzuwenden und ihnen echte Waffen in die Hand gibt. Man schiebt die Kinder, die noch kein gefestigtes Sozialverhalten haben in die gewalttätige Welt des Krieges der Erwachsenen, in der sie hoffnungslos überfordert sind und die sie als seelische Krüppel zurückläßt.




Dieser Filmbericht macht, obwohl in englisch, anschaulich, wie im Leben von palästinensischen Kindern Hass und Krieg von klein an ihre Kindheit bestimmt, und sie trotz ihrer Unschuld zu Märtyrern (Shahid) gemacht werden.