Sie heißt Christy, ist Palästinenserin aus Bethlehem und spricht in diesem Video über ihre politischen Ansichten bezüglich des israelisch-palästinensischen Konflikts und vor allem über ihre Erfahrungen in der Palästinensischen Autonomie.
Sie musste dort erleben, wie ihre Familie von Palästinensern - ihrem eigenen Volk also - eingeschüchtert, belästigt und bedroht wurde. Christy selber hat, nachdem sie vor der Kamera ihre Meinung kundgetan hat, Todesdrohungen erhalten und das, obwohl sie jetzt im Exil in Großbritannien lebt. Ihre Familie in der Heimat hat es jetzt schwer.
Ihr Appell geht daher an Dr. Saeb Erekat, zu seiner Zusage zu stehen, die er ihr persönlich bei einem Vortrag auf Al Jazeera TV gemacht hatte.
Christen und messianische Juden - Ihr Stand, ihre Probleme, ihre Wünsche, ihre Ansichten
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30.4.14
12.10.13
JERUSALEM
Als Premierminister reiste Ben-Gurion 1954 in die USA, um sich mit Präsident Eisenhower zu treffen; er wollte um Hilfe und Unterstützung in den frühen und schwierigen Tagen des Staates Israel anfragen.
John Foster Dulles, damals Außenminister, konfrontierte Ben-Gurion und forderte ihn wie folgt heraus:
„Sagen Sie mir, Herr Premierminister – wen repräsentieren Sie und Ihr Staat? Repräsentieren Sie die Juden Polens, vielleicht die des Jemen, Rumäniens, Marokkos, des Irak, Russlands oder vielleicht Brasiliens? Nach 2000 Jahren Exil, können Sie da von einer einheitlichen Nation, einer einheitlichen Kultur sprechen? Können Sie von einem einheitlichen Erbe oder vielleicht einer einheitlichen jüdischen Tradition sprechen?“
Ben-Gurion antwortete ihm wie folgt:
Sehen Sie, Herr Außenminister – vor ungefähr 300 Jahren setzte die Mayflower in England die Segel und auf ihr befanden sich die ersten Siedler, die sich in dem niederließen, was die größte demokratische Supermacht wurde, die jetzt Vereinigte Staaten von Amerika heißen. Tun Sie mir bitte einen Gefallen: Gehen Sie hinaus auf die Straße und suchen sie zehn amerikanische Kinder.
Denen stellen Sie folgende Fragen:
Wie war der Name des Kapitäns der Mayflower?
Wie lange dauerte die Reise?
Was aßen die Menschen auf dem Schiff?
Welche Reisebedingungen gab es auf der Überfahrt?
Ich bin sicher, Sie stimmen mir zu, dass die Chance hoch ist, dass Sie keine zuverlässigen Antworten auf diese Fragen bekommen.
Im Gegensatz dazu verließen die Juden das Land Ägypten nicht vor 300, sondern vor mehr als 3000 Jahren.
Ich würde Sie, Herr Außenminister, freundlicherweise bitten, dass Sie auf einer Ihrer Reisen um die Welt versuchen zehn jüdische Kinder in verschiedenen Ländern zu treffen. Stellen Sie ihnen diese Fragen:
Wie war der Name des Anführers, der die Juden aus Ägypten holte?
Wie lange dauerte es, bevor sie ins Land Israel kamen?
Was aßen sie während der Zeit, als sie durch die Wüste wanderten?
Und was geschah mit dem Meer, als sie ihm begegneten?
Haben Sie die Antworten auf diese Fragen, dann überlegen Sie bitte sorgfältig noch einmal die Frage, die Sie mir eben gestellt haben!
9.8.13
Können die Palästinenser überhaupt Frieden?
Dieser Artikel von Gatesstone Institute zeigt die Doppelzünigkeit und Schwäche des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas deutlich. Er sagt Friedensgesprächen mit Israel zu, unterstützt aber gleichzeitig Kampagnen im Land, die Boykott und Hass gegen Israel befördern.
Das hat der Außenminister John Kerry vielleicht noch gar nicht begriffen, dass Abbas etwas über seinem Volk hinweg einfädelt, er dessen Unterstützung gar nicht hat und die Palästinenser für Frieden vielleicht noch gar nicht bereit sind.
Da gibt es die Ladenkette "Fox", Bekleidungsgeschäfte aus Israel, die gerne eine Filiale in Ramallah eröffnen würde, denn es hat sich gezeigt, dass die Palästinenser auf die Produkte von Fox scharf sind und sich diese Investition lohnen würde. Zwei Geschäftsleute sind durch die Friedens-Anstrengungen von John Kerry ermutigt worden, diesen Schritt zu wagen.
Aber "Anti-Normalisations" Aktivisten und Journalisten haben eine regelrechte Kampagne gegen die zwei Geschäftsleute von Fox mit fast täglichen Drohungen gestartet, so dass die ihre Pläne aufgegeben haben, ihr Projekt gestoppt und die bereits investierten tausenden Dollar damit in den Sand gesetzt haben. Für etwa 150 Palästinenser wären Arbeitsplätze entstanden, wenn der Laden eröffnet worden wäre.
Sogar Drohungen, den Laden mit Brandbomben anzugreifen, gingen ein und obwohl die Eröffnung von der Palästinensischen Autonomiebehörde bereits genehmigt worden war, konnte niemand was tun, um den Shop zu schützen.
Diese Sache mit dem Laden ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber sie zeigt, was auf Abbas zukommt, wenn er nur wagt, auf irgendwelche Friedensvereinbarungen mit Israel bei den Verhandlungen einzugehen. Dann wird sich diese "Anti-Normalisations"-Bewegung auf ihn stürzen. Obwohl die Fox-Mode äußerst beliebt bei palästinensischen Frauen und Männern ist, hatte noch niemand gewagt, einen Laden zu eröffnen, stattdessen wurde die populäre Kleidung von Kleinhändlern überall verkauft. Jeder hat Angst vor dieser sehr mächtigen Bewegung, die jeglichen Kontakt zu Israelis verbietet.
Und obwohl diese Bewegung den vollen Support von der PA hat, haben sich dessen Vertreter und Führer der Fatah bereits in offenen Treffen mit Israelis zusammengefunden, sowie es auch Sicherheits-Kooperationen und -koordinationen zwischen der IDF und der West Bank gibt. Niemand scheint sich an dem Widerspruch zu stören.
In der letzten Woche sind hochrangige Fatah Funktionäre zu Gesprächen über Frieden und Koexistenz mit israelischen Kollegen in die Knesset eingeladen worden - Wochen vorher waren israelische Politiker in Ramallah bei der Fatah eingeladen, im Rahmen eines Projekts der Genfer Friedensinitiative.
Und während die palästinensischen Aktivisten ganz eifrig damit beschäftigt waren, den Besitzern des Fox Bekleidungsgeschäfts zu drohen, saßen ihre Repräsentanten, Saeb Erekat und Mohammed Stayieh, zusammen mit Israels Ministerin Zipi Livni in Washington bei Friedensgesprächen und Möglichkeiten der Koexistenz.
Also Abbas und seine Minister müssen sich Mühe geben, die eigenen Leute, das eigene Volk auf möglichen Frieden und Zusammenleben vorzubereiten.
Und die palästinensischen Schulbücher, voll mit Hass gegen Israel und Landkarten ohne Israel, sollte die palästinensische Regierung auch ganz schnell wieder einsammeln.
Das hat der Außenminister John Kerry vielleicht noch gar nicht begriffen, dass Abbas etwas über seinem Volk hinweg einfädelt, er dessen Unterstützung gar nicht hat und die Palästinenser für Frieden vielleicht noch gar nicht bereit sind.
Da gibt es die Ladenkette "Fox", Bekleidungsgeschäfte aus Israel, die gerne eine Filiale in Ramallah eröffnen würde, denn es hat sich gezeigt, dass die Palästinenser auf die Produkte von Fox scharf sind und sich diese Investition lohnen würde. Zwei Geschäftsleute sind durch die Friedens-Anstrengungen von John Kerry ermutigt worden, diesen Schritt zu wagen.
Aber "Anti-Normalisations" Aktivisten und Journalisten haben eine regelrechte Kampagne gegen die zwei Geschäftsleute von Fox mit fast täglichen Drohungen gestartet, so dass die ihre Pläne aufgegeben haben, ihr Projekt gestoppt und die bereits investierten tausenden Dollar damit in den Sand gesetzt haben. Für etwa 150 Palästinenser wären Arbeitsplätze entstanden, wenn der Laden eröffnet worden wäre.
Sogar Drohungen, den Laden mit Brandbomben anzugreifen, gingen ein und obwohl die Eröffnung von der Palästinensischen Autonomiebehörde bereits genehmigt worden war, konnte niemand was tun, um den Shop zu schützen.
Diese Sache mit dem Laden ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber sie zeigt, was auf Abbas zukommt, wenn er nur wagt, auf irgendwelche Friedensvereinbarungen mit Israel bei den Verhandlungen einzugehen. Dann wird sich diese "Anti-Normalisations"-Bewegung auf ihn stürzen. Obwohl die Fox-Mode äußerst beliebt bei palästinensischen Frauen und Männern ist, hatte noch niemand gewagt, einen Laden zu eröffnen, stattdessen wurde die populäre Kleidung von Kleinhändlern überall verkauft. Jeder hat Angst vor dieser sehr mächtigen Bewegung, die jeglichen Kontakt zu Israelis verbietet.
Und obwohl diese Bewegung den vollen Support von der PA hat, haben sich dessen Vertreter und Führer der Fatah bereits in offenen Treffen mit Israelis zusammengefunden, sowie es auch Sicherheits-Kooperationen und -koordinationen zwischen der IDF und der West Bank gibt. Niemand scheint sich an dem Widerspruch zu stören.
In der letzten Woche sind hochrangige Fatah Funktionäre zu Gesprächen über Frieden und Koexistenz mit israelischen Kollegen in die Knesset eingeladen worden - Wochen vorher waren israelische Politiker in Ramallah bei der Fatah eingeladen, im Rahmen eines Projekts der Genfer Friedensinitiative.
Und während die palästinensischen Aktivisten ganz eifrig damit beschäftigt waren, den Besitzern des Fox Bekleidungsgeschäfts zu drohen, saßen ihre Repräsentanten, Saeb Erekat und Mohammed Stayieh, zusammen mit Israels Ministerin Zipi Livni in Washington bei Friedensgesprächen und Möglichkeiten der Koexistenz.
Also Abbas und seine Minister müssen sich Mühe geben, die eigenen Leute, das eigene Volk auf möglichen Frieden und Zusammenleben vorzubereiten.
Und die palästinensischen Schulbücher, voll mit Hass gegen Israel und Landkarten ohne Israel, sollte die palästinensische Regierung auch ganz schnell wieder einsammeln.
6.12.11
Buchstäblich genommen: Teil 2
DIE BIBLISCHEN GRENZEN ISRAELS
von David Sedaca, Deutsch: Horst Stresow
Diese
Tatsache fügt eine weitere Dimension der Verheißung hinzu: Der HERR
gibt Abrahams Nachkommen Land, welches gegenwärtig durch andere
Nationen besetzt ist! Die Frage erhebt sich: Wie wird Israel das Land
erhalten? Soll es in die Länder einfallen und sie erobern?
von David Sedaca, Deutsch: Horst Stresow
Was
sind die genauen Grenzen des verheißenen Landes, das Abraham und
seinen Nachkommen zu gesprochen wurde? Der HERR macht das sehr
deutlich. Wie bei jedem modernen Landkauf bestimmen hier die
Dokumente die Grenzen: vom Nil (vorwiegend das heutige Ägypten und
er Sudan) bis zum Euphrat (heutiger Irak).
Um
gewiss zu sein und keinen Zweifel über die Grenzen aufkommen zu
lassen, weist die Schrift außerdem auf verschiedene Gruppen von
Menschen hin, die in dem Land leben: „... das Land der Keniter,
Kenasiter, Kadmoniter, Hethiter, Perisiter, Refaiter, Amoriter,
Kanaaniter, Girgaschiter und Jebusiter.“ Wir wissen, diese
Menschen leben in den heutigen Ländern Ägypten, Syrien, Irak, einem
Teil der asiatischen Türkei, selbstverständlich in ganz Israel –
einschließlich Gaza und der Westbank.
Diese
Tatsache fügt eine weitere Dimension der Verheißung hinzu: Der HERR
gibt Abrahams Nachkommen Land, welches gegenwärtig durch andere
Nationen besetzt ist! Die Frage erhebt sich: Wie wird Israel das Land
erhalten? Soll es in die Länder einfallen und sie erobern?
Der
Text in Genesis 15 gibt keinen Hinweis, dass Israel kämpfen und
erobern soll; darum ist die logische Antwort, der Herr wird diese
Verheißung erfüllen.
Die
Grenzen des verheißenen Landes für Abrahams Nachkommen sind klar in
der Bibel umrissen, jedoch wissen wir auch, dass Israel nie die
Kontrolle über die ganze Weite des Landes hatte. Der Herr hat nie
gesagt, wann das geschehen wird, doch er sagt, es wird geschehen. Ich
glaube, dass nach den letzten Kämpfen, die in der Bibel aufgezeigt
sind, wenn sich alle Nationen gegen Israel stellen werden, mit dem
Wiederkommen Jeschuas Israel siegen wird. Die Verheißung wird sich
erfüllen mit der Herstellung des messianischen Königreiches. Wenn
er alle Verheißungen bisher erfüllt hat, die uns gegeben sind,
können wir sicher sein, er wird die verbleibenden auch erfüllen –
eingeschlossen das gesamte Land, das Abrahams Nachkommen verheißen
wurde.
23.11.11
Buchstäblich genommen: Teil 1
DIE BIBLISCHEN GRENZEN ISRAELS
von David
Sedaca, Deutsch: Horst Stresow
In
den letzen Monaten haben wir die sich verändernde politische
Landschaft der arabischen Welt beobachtet. In der Mitte all dessen
steht die Nation Israel stark da – eine Nation, die seit 2000
Jahren von der Geschichte „abgeschrieben“ wurde. Eine Nation, die
mit ihren Menschen über die ganze Welt 2000 Jahre zerstreut war, hat
nun wider ihren Platz in der Weltpolitik eingenommen.
Weil
die Teilung des heiligen Landes bald wieder in den Nationen
diskutiert werden wird, fragt man sich: Welches ist das Land, das
Israel gehört? Den Schlüsseltext, diese Frage zu beantworten,
finden wir in Genesis 15, 18-21:
„An jenem Tag machte der
Herr einen Bund mit Abram und sprach: Deinem Samen habe ich dieses
Land gegeben, vom Strom Ägyptens bis an den großen Strom, den
Euphrat: die Keniter, die Kenisiter, die Kadmoniter, die Hetiter, die
Pheresiter, die Rephaiter, die Amoriter, die Kanaaniter, die
Girgasiter und die Jebusiter.“
Es
gibt einige Schlüsselelemente in diesem Vers, die wir betrachten
müssen. Zuerst, es ist ein Bund zwischen Gott und Abraham, und als
solcher kann er nicht durch menschliches Bemühen aufgehoben werden.
Gott zeigt die Bedingungen dieses Bundes: Das verheißene Land wurde
nicht Abraham sondern seiner Nachkommenschaft gegeben. Einige könnten
argumentieren, dass dies allen Nachkommen Abrahams gilt, doch wir
wissen, dieser Pakt war nur an Isaak, dann an Jakob (Israel) und
seine Kinder weitergegeben worden.
Der
nächste Schlüssel dieser Verheißung ist, das von Gott gegebene
Land sollte in späterer Zeit angeeignet werden. „Deinen
Nachkommen“ hat keine Zeitbegrenzung! Nur dass sie noch nicht
erfüllt ist, schließt nicht aus, dass sei sich in den kommenden
Jahren erfülllen wird. Ganz im Gegenteil! Wir sehen, dass Israels
Geschichte genau nach dem Plan Gottes abläuft, wie in Deuteronomiunm
30, 2-4 angegeben: die Zerstreuung auf Grund von Ungehorsam und die
Rückführung ins Land wegen der unwandelbaren Natur des Bundes:
„...und
wenn du umkehrst zu dem Herrn, deinem Gott, und seiner Stimme
gehorchst in allem, was ich dir heute gebiete, du und deine Kinder,
von ganzem Herzen und von ganzer Seele, so wird der Herr, dein Gott,
dein Geschick wenden und sich über dich erbarmen und wird dich
wieder sammeln aus allen Völkern, wohin dich der Herr, dein Gott,
zerstreut hat.“
Vor
hundert Jahren gab es noch keinen Staat Israel und die Hälfte der
jüdischen Weltbevölkerung wurde von einer Generation durch den
Holocaust der Nazis ausgelöscht. Doch heute steht Israel wieder
stark da unter den Nationen. Der Prophet Jesaja fragt in Kapitel 66,
8:
„Wer
hat so etwas (je) gehört, wer hat dergleichen je gesehen? Wird ein
Land an einem einzigen Tag zur Welt gebracht oder eine Nation mit
einem Mal geboren?“
Die
Antwort ist JA – nicht wegen Israels Macht, sondern wegen Gottes
Treue zu seinem Bund!
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